Hydraulischer Abgleich - einfach gemacht

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Temperaturverteilung
Hydraulischer Abgleich

Der hydraulische Abgleich einer Heizungsanlage ist vorgeschrieben, wird jedoch oft nicht durchgeführt, und wenn, dann auf Grundlage von theoretischen Werten.

Erwiesenermaßen kann durch den hydraulischen Abgleich jedoch eine deutliche Energieeinsparung erreicht werden.

 macht die Durchführung einfach und praxisnah und basiert auf Messwerten.

So wird die Energie-Effizienz durch Reduzierung von Brennstoff-Verbrauch sowie Pumpenstrom deutlich gesteigert, die Umwelt wird geschont.

  ist eine geringinvestive Maßnahme mit großer ökologischer und ökonomischer Wirkung, ideal geeignet für Neubau wie Altbausanierung.

Der hydraulische Abgleich sollte auf jeden Fall durch einen Fachhandwerker durchgeführt werden.

Voraussetzung

  • Raumheizlastberechnung (entweder bauseits vorhanden, überschlägig mit unserem Messgerät S-Test Balance oder über die S-Vent-App zur vereinfachten Heizlastberechnung)
  • voreinstellbares Thermostatventil / Ventileinsatz
  • absperrbare Rücklaufverschraubung oder Hahnblock

Verfahren

  • Demontage des Thermostatkopfs
  • Voreinstellung des Thermostatventilunterteils auf den in der Heizlastberechnung ermittelten Wert
  • Anschluss des Druckmessgeräts an
  • Messung der Druckdifferenz von Fließ- und Ruhedruck
  • Nachregulieren der Voreinstellung auf die vom Ventilhersteller vorgegebene Druckdifferenz
  • ggf. Neueinstellung der Pumpenförderhöhe
  • Dokumentation der Einstellwerte
  • Durchführung ist saisonunabhängig

Grundlage

  • Druckabfall über den definierten hydraulischen Widerstand eines Thermostatventils
  • Geringste Druckdifferenz und abnehmender Vorlaufdruck am hydraulisch ungünstigsten Heizkörper
  • Absolutdruckmessung am Heizkörper mittels Manometer/Druckmessgerät
  • Druckdifferenzmessung